Newsletter

NEWSLETTER ZUM THEMA:
IMMOBILIENBLASE – JA ODER NEIN?
SOWIE UNSERE NEUSTEN OBJEKTE

10.09.2021

Liebe Leserin, lieber Leser,

viele Marktteilnehmer stellen sich aktuell die Frage, ob wir in Deutschland eine Immobilienblase haben. Experten und Analysten sind sich uneins.
Der Immobilienmarkt ist an dieser Stelle ein „gebranntes Kind“. Das Platzen der Immobilienblase in den USA löste 2008 eine globale Finanzkrise, die sog. Subprime-Krise, aus. Allerdings hatten das US-amerikanische Bankensystem und dessen nicht auf Deutschland zu übertragende Hypotheken-Kreditvergabe maßgeblichen Anteil an dieser Krise.   
Fakt ist, dass die Preise für wohnwirtschaftlich genutzte Immobilien weltweit, auch in Deutschland, seit Jahren steigen. So ermittelt das Hamburger Weltwirtschaftsinstitut bei Eigentumswohnungen in 2020 einen Preisanstieg von durchschnittlich 9,6 Prozent – inflationsbereinigt.
Das Marktforschungsinstitut Empirica sieht mittlerweile Spannen von 20% (in dünn besiedelten Gebieten) bis 50% (in Großstädten) zwischen fairen und tatsächlichen Verkaufspreisen.

Aber reicht das allein aus, um von einer Immobilienblase zu sprechen? Es gibt gute Gründe dagegen:

  • Die Immobilienpreise sind zwar seit Jahren deutlich stärker gestiegen als die Inflation und die Haushaltseinkommen. Dieser Umstand wird aber seit Jahren durch die historisch niedrigen Zinsen kompensiert. Diese sind meist auf 10 Jahre oder mehr festgeschrieben, einhergehend mit in der Regel hohen Tilgungsanteilen
    Anzeichen für ein Anheben der Leitzinsen durch die EZB sind derzeit nicht in Sicht
  • Banken in Deutschland vergeben spätestens seit Einführung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie in 2016 Kredite nur an Käufer mindestens guter Bonität
  • Eine Überschuldung der überwiegenden Mehrzahl deutscher Haushalte ist nicht zu beobachten
  • Das Bruttoinlandsprodukt ist 2020 aufgrund der Corona-Krise um fünf Prozent gegenüber 2019 zurückgegangen
  • Der hauptsächliche Preistreiber sind nicht hauptsächlich Spekulanten, sondern die Eigennutzer von Immobilien mit in der Regel sehr langen Haltefristen. Die Eigentümerquote ist von 41,6% in 2006 auf rd. 47% in 2020 gestiegen. Trotz dieser Steigerung ist Deutschland vor der Schweiz das Schlusslicht im internationalen europäischen Vergleich
  • Für das Jahr 2030 wird für Deutschland insgesamt eine Eigentümerquote von etwa 50,1 Prozent prognostiziert. Um Quoten von 60 – 80 Prozent wie z.B. in den Niederlanden, Polen, Norwegen, Belgien oder Schweden zu erreichen, bleibt noch viel Luft nach oben, die Nachfrage nach Eigentum zu bedienen
  • Unverändert favorisieren Investoren mangels Alternativen „Betongold“ als Anlageform
     

Es gibt also eine Vielzahl von Aspekten, die zukünftig zumindest auf eine Stabilität der Preise hindeuten. Es ist jedoch gleichermaßen davon auszugehen, dass die Preise in Metropolen wie Berlin, Hamburg, München, Köln oder Düsseldorf zukünftig nicht mehr so rasant steigen werden wie wir dies in der Vergangenheit erlebt haben.

Welche Auswirkungen die Pandemie auf die Veränderung unserer Arbeitswelt (Stichwort Home-Office) mittel- und langfristig haben wird, bleibt abzuwarten. Gleiches gilt für die möglicherweise damit einhergehende Veränderung der Wohnsituation, z.B. von der Großstadt in dünner besiedelten Regionen.

Für vertiefende Informationen zu diesem komplexen Thema stehen wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.      

Herzliche Grüße

Ihr
Peter Junker
Generalbevollmächtigter Niederlassung Essen 

NRW SOTHEBY’S INTERNATIONAL REALTY NEWS
24.03.2021

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

wir möchten Ihnen zu Beginn des Jahres einen Ausblick auf die zu erwartende Entwicklung für das Segment hochwertiger und luxuriöser Immobilen geben. Wie sind die aktuellen Rahmenbedingungen für dieses Segment?

  • Trotz eines historischen und durch die CORONA-Pandemie bedingten Einbruchs des Bruttoinlandsproduktes (BIP) im letzten Jahr von -5,0%, sind die Immobilienpreise laut des statistischen Bundesamtes (DESTATIS) im dritten Quartal 2020 durchschnittlich um 7,8% gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen.
  • Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am 11. März entschieden, an ihrer Nullzinspolitik festzuhalten und die Märkte weiter massiv durch Anleiheankäufe zu stützen.
  • Inflationsängste und Negativzinsen führen zur Umschichtung von Geldvermögen in Sachanlagen.
  • Die Millennials werden laut Bain & Company 2025 einen Anteil von rund 45% am Konsum von Luxusgütern haben. Hier findet ein Generationenwechsel statt, der auch in Deutschland durch die Weitergabe des in der Nachkriegszeit aufgebauten Vermögens auf die nächste Generation zu beobachten ist.
  • Das Angebot exklusiver Immobilien, welche die aktuellen Erwartungen potenzieller Käufer erfüllen, ist weiterhin überschaubar.

Die Käufer hochwertiger Immobilien erwarten weltweit eine ausgezeichnete zeitgemäße Ausstattung und attraktive Architektur, großzügige Grundstücke oder in der Nähe liegende Parks, überschaubaren Renovierungsbedarf, Sicherheit und Privatsphäre, ein gutes internationales Schulangebot, eine zumindest gute Internetkonnektivität und ein gut erreichbares Shopping- und Entertainmentangebot.
Wir erwarten auf Basis optimistisch stimmender Rahmenbedingungen, zumindest für 2021, grundsätzlich keine Preisrückgänge für den Wohnimmobilienmarkt und für Premiumimmobilien weiterhin steigende Preise.

Gerne nutzen wir unser weltweites Netzwerk und unsere regionale Expertise, um Sie bei der Suche nach Ihrer Wunschimmobilie oder einem geeigneten Käufer zu unterstützen.

Genießen Sie die ersten Sonnenstrahlen des langsam beginnenden Frühlings und bleiben Sie gesund.
Herzliche Grüße, Ihr

Frank Braunsfeld
Düsseldorf Sotheby’s International Realty

FROHE WEIHNACHTEN
UND EIN GESUNDES NEUES JAHR 2021

18.12.2020

Das Jahr 2020 neigt sich langsam dem Ende entgegen. Ohne Zweifel ist dieses Jahr für die meisten von uns sehr schwierig und sehr unsicher gewesen. Eine Zeit – die wir wohl nie vergessen werden.

Die wichtigste Lehre, die wir aus der Corona-Pandemie ziehen können: Das Leben sollte man mit denjenigen Menschen verbringen, die einem am Herzen liegen und das idealerweise in den eigenen vier Wänden. Das eigene Zuhause hat in der aktuellen vorweihnachtlichen Zeit eine besondere Bedeutung.

Wir – das Team vom NRW Sotheby’s International Realty – möchten uns für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ihnen bedanken.

Genießen Sie die Weihnachtszeit mit Ihren Liebsten, kommen Sie gut ins neue Jahr und bleiben Sie gesund!

Es grüßt Sie herzlichst, Ihr

Team NRW Sotheby’s International Realty

NRW SOTHEBY’S INTERNATIONAL REALTY
NEWS

09.10.2020

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

was hat man nicht alles über die Preisentwicklung von Immobilie im Rahmen der Corona-Pandemie gelesen. Vom „Platzen der Immobilienblase“ bis zum „Zusammenbruch des Immobilienmarktes weltweit“ reichten die oft nicht mit Fakten unterlegten Thesen und Veröffentlichungen.

Nach ziemlich genau einem halben Jahr der Pandemie möchten wir Ihnen nun unser Fazit zu diesem Thema präsentieren:

Während der Zeit des Lockdowns, beginnend am 16. März dieses Jahres fanden in unserem Hause keine Besichtigungen oder persönliche Kundenkontakte statt, auch der Bürobetrieb wurde größtenteils ins Homeoffice verlagert. Trotz dieser Einschränkungen haben wir eine große Nachfrage – vor allem nach Immobilien mit Garten oder großen Terrassen verzeichnet, sowohl in den Stadtgebieten als auch in den Speckgürteln von Nordrhein-Westphalens.
Nach dem Ende des Lockdowns konnten wir unter Einhaltung aller Corona-Regeln wieder Einzelbesichtigungen durchführen und stellten fest, dass das Interesse unserer Kunden sogar noch gestiegen ist.

Viele Kunden erkannten, dass die Entscheidung zwischen der Stadtwohnung oder dem Haus/der Wohnung im Grünen von vielen Parametern beeinflusst wird.

Die in den letzten Jahren vor allem in den Großstädten und deren Speckgürteln massiv gestiegenen Kaufpreise entwickeln sich auch während der Pandemie sehr stabil. Wie in den vergangenen Jahren kann man auch dieses Jahr von einem Verkäufermarkt sprechen, der es den Eigentümern oft ermöglicht, aufgrund der großen Nachfrage die gewünschten Kaufpreise zu erzielen.

Für viele unserer Kunden ist es trotz der aktuellen Preisentwicklung sehr erstrebenswert, in Immobilien zu investieren. Die Gründe hierfür liegen unter anderem in den niedrigen Zinsen und der Unsicherheit und Volatilität, die viele andere Investments wie z.B. Aktien mit sich bringen.

Unser Fazit nach 6 Monaten Corona-Pandemie lautet daher, dass sich sowohl Verkäufer als auch Käufer aktuell auf sicherem Terrain bewegen.

Wir werden den Markt weiterhin aufmerksam beobachten und Sie über neue Entwicklungen in unserem Newsletter informieren.

Es grüßt Sie herzlichst, Ihr

Tobias Schulze
Geschäftsführender Gesellschafter 

NRW SOTHEBY'S INTERNATIONAL REALTY NEWS

NRW SOTHEBY’S INTERNATIONAL REALTY
NEWS

04.09.2020

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

am 18. August hat die für die Geldwäsche zuständige Financial Intelligence Unit (FIU) darüber informiert, dass sie im vergangenen Jahr 114.914 Hinweise auf Geldwäsche erhalten hat. Dieses waren rund 49 Prozent mehr als im Jahr 2018. Seit 2009 hat sich die Zahl somit nahezu verzwölffacht.
Rund 98 Prozent aller Meldungen stammen aus dem Finanzsektor, von welchem über 35.000 Verdachtsmeldungen mehr eingingen als noch im Jahr 2018. Für den Anstieg im Nichtfinanzsektor sind vor allem Veranstalter und Vermittler von Glücksspielen verantwortlich. Immobilienmakler haben insgesamt 84 Hinweise, dieses entspricht einem Anteil von rund 0,07 %, gemeldet. Aufgrund der dynamischen Entwicklung, hat der Gesetzgeber reagiert und dieAnforderungen auch für Immobilienmakler und Notare am 01. Januar 2020 verschärft. Bislang standen Grundstückstransaktionen im Fokus des Geldwäschegesetzes (GWG). Seit Beginn des Jahres wurde die Prüfung jedoch zusätzlich auf Anmietungen ausgeweitet, sobald die Monatsnettokaltmiete 10.000 Euro übersteigt.
Als Immobilienmakler sind wir daher gesetzlich verpflichtet zu prüfen, wer wirtschaftlich Berechtigter im Sinne des Geldwäschegesetzes (§ 3) ist. Die Überprüfung erfolgt in der Regel auf Basis von Grundbuchauszügen, Miet- und Kaufverträgen, Personalausweisen sowie Reisepässen und bei Gesellschaften zusätzlich durch die Vorlage von Handelsregisterauszügen und Gesellschafterlisten.
Darüber hinaus sind wir verpflichtet auf Basis eines vorgegebenen Prüfungskatalogs evaluierte Verdachtsfälle unverzüglich der zuständigen Behörde zu melden, die dann entsprechend weiterprüft.
Bei der gesetzlich erforderlichen Prüfung beachten wir jedoch nicht nur das Geldwäschegesetz, sondern auch streng das Datenschutzgesetz, damit die Vertraulichkeit Ihrer Informationen und Daten jederzeit gewährleistet ist.
Wir sind dankbar, dass uns unsere Kunden vertrauensvoll und mit großem Verständnis bei der Umsetzung des Geldwäschegesetztes unterstützen.
Genießen Sie schöne Spätsommertage und bleiben gesund.
Herzliche Grüße, Ihr

Frank Braunsfeld
Düsseldorf Sotheby’s International Realty

NRW SOTHEBY'S INTERNATIONAL REALTY NEWS

NRW SOTHEBY’S INTERNATIONAL REALTY
NEWS

29.07.2020

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

wir hoffen, Sie genießen trotz der Corona-Pandemie einen möglichst unbeschwerten, erholsamen Sommerurlaub.

Heute möchten wir Sie über ein neues Gesetz zur Maklercourtage/-provision, das Sie sowohl als Käufer wie auch als Verkäufer betrifft.

Im Mai 2020 hat das Bundeskabinett abschließend über die Reform zur Maklercourtage/-provision beraten, Mitte Juni wurde die Reform zur Maklercourtage im Gesetzblatt veröffentlicht. Das neue Gesetz zur Maklercourtage tritt demnach am 23. Dezember 2020 in Kraft. Kurz gefasst beinhaltet es folgende, wesentliche Neuerungen:
Verkäufer und Käufer werden sich beim Immobilienkauf (dies gilt nur für Wohnimmobilien) die Kosten für den Immobilienmakler künftig teilen. Dem im Vermietungsbereich seit einiger Zeit angewandten sog. Bestellerprinzip wird durch dieses Gesetz beim Kauf von Immobilien eine Absage erteilt.                                                                                              
Insbesondere die in Deutschland bisher nicht einheitlich geregelte Aufteilung der Maklercourtage zwischen Käufer und Verkäufer einer Immobilie wird durch das Gesetz fairer gestaltet. 
In den meisten Bundesländern, so auch in Nordrhein-Westfalen, wird aktuell die Maklercourtage bereits vor Anwendung der neuen Gesetzeslage von 2020 geteilt. Allerdings gibt es keine verbindliche Regelung darüber, zu welchen Anteilen sich Käufer und Verkäufer einer Immobilie die Kosten für den Immobilienmakler teilen. In Berlin, Brandenburg, Hamburg, Bremen und Hessen zahlen beispielsweise bisher die Käufer die gesamte Courtage. Vor allem für Immobilienkäufer ist das neue Gesetz zur Maklercourtage ein positives Signal. Wir gehen davon aus, dass sich durch die neue Gesetzeslage der Immobilienmarkt weiter professionalisieren wird und sich seriöse Marktteilnehmer, die gleichermaßen im Interesse von Käufer und Verkäufer agieren, am Markt durchsetzen werden. Die Zeiten öffentlich beworbener „Provisionsschmerzen“ sollten damit vorbei sein.
Eine bundesweit einheitliche Vorgabe über die Höhe der Maklercourtage existiert gegenwärtig und auch künftig nicht. Sie bewegt sich in einer Bandbreite zwischen 3% und 7% netto vom beurkundeten Kaufpreis der Immobilie. Mit der neuen Gesetzeslage wird diese Courtage künftig fair und bundesweit einheitlich zwischen Käufer und Verkäufer jeweils hälftig geteilt. 

Herzliche Grüße, Ihr

Peter Junker  
Essen Sotheby’s International Realty

DIE LAGE IST STABIL –
DIE KAUFPREISE SIND ES AUCH

DIE LAGE IST STABIL –
DIE KAUFPREISE SIND ES AUCH

10.07.2020

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

zum Einstieg in unseren regelmäßigen Immobilien-Insider sehen wir den Anlass, etwas entspannter in die Zukunft schauen zu können. Nein – längst ist die Gefahr nicht besiegt – aber ein Ausmaß wie es zu Beginn der Pandemie angenommen oder auch in anderen Ländern eingetroffen ist, haben wir mit Disziplin und den entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen glücklicherweise verhindern können.

Der Immobilienmarkt bei uns ist unterschiedlich von der Corona-Krise betroffen. Während sich der Wohnimmobilienmarkt mehr als robust zeigt (die Preise sind stabil bzw. leicht ansteigend), ist der Markt für Gewerbeimmobilien stärker betroffen. Zum einen ist mit einer Pleitewelle zu rechnen, von der viele deutsche Firmen direkt oder auch indirekt betroffen sind und noch sein werden, zum anderen weil sich das Kaufverhalten der Menschen auch deutlich verändert hat. Die Umsätze im Onlinehandel sind stark gestiegen – was natürlich nicht nur zu Lasten des Handels in den Städten geht. Der gewerbliche Immobilienmarkt wird sich in Zukunft zwar verändern – in die Krise stürzen wird er aber sehr wahrscheinlich nicht.

Fazit: Wer überlegt sein Haus oder seine Wohnung zu verkaufen, muss nicht länger warten. Die Preise sind und bleiben stabil. Wer auf der Käuferseite auf „Schnäppchen“ wartet, wird vermutlich auch noch lange warten müssen.

Besichtigungen werden von uns – unter Einhaltung aller vorgeschriebenen Maßnahmen – wieder angeboten und auch von Ihnen in Anspruch genommen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen! Ihre und unsere Gesundheit zu schützen, bleibt nach wie vor unser größtes Anliegen.

Bleiben Sie gesund – das wünscht Ihnen Ihr Team von Sotheby´s International Realty NRW.

Herzliche Grüße, Ihr

Harald Kaster
Geschäftsführender Gesellschafter 

FERIENIMMOBILIEN

FERIENIMMOBILIEN
02.07.2020

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

aktuell sind wir auf einem guten Weg, die weltweite Covid-19 Pandemie zumindest in Deutschland und Europa in den Griff zu bekommen und weitere, meist lokale Ausbrüche einzudämmen.
Da vielen unserer Kunden gerade durch diese lang andauernde Isolation und die sozialen Beschränkungen bewusst geworden ist, wie wertvoll eigenbestimmtes Leben & Bewegen ist, möchten wir dies zum Anlass nehmen, Ihnen einige unserer nationalen & internationalen Ferienimmobilien zu präsentieren.
Alle Liegenschaften entsprechen natürlich dem gewohnten Sotheby´s International Realty Standard, denn vergessen Sie nicht: Für das Besondere sind wir die Spezialisten.
Wir haben den heutigen Schwerpunkt auf die deutschen Locations Sylt & Rügen/Ostsee sowie international auf Ibiza & Mallorca gelegt.
Gerne unterstützen wir Sie auch weltweit auf der Suche nach Ihrer Traumimmobilie. Mit über 1.000 Büros und über 23.000 Beratern auf allen Kontinenten steht Ihnen unser einzigartiges Netzwerk zur Verfügung, fordern Sie uns!  

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Freude beim Lesen und bitte bleiben Sie gesund!

Herzlichst

Ihr Team von Köln Sotheby’s International Realty